GM & the Bluesbusters, Chiemgau

 

aus dem Chiemgau!

GM& the Bluesbusters
chiemgau

Andi Wagner | "Candy"

Keyboard

geboren am 06.09.1973 in Rosenheim
wohnhaft in Baierbach am schönen Simssee

ledig, aber nicht unbeweibt

von Beruf: Sportjournalist und (Ober)lehrer

Hobbies

Musik, Sport, ausgefallene Sprachen wie Griechisch (des oide), Latein und Bairisch, Fotografieren, Furtfahrn, mit Freunden ratschen

Musikmensch

Lieblingsinstrument

A brazzade Gitarre wie von Mr Robillard, Hammond von Jimmy Smith, Ron Levy und Tony Z, Piano von Johnnie Johnson, Chris Stainton und Chuck Leavell

Lieblingsmusiker /-bands

neben den vorher Erwähnten: Carl Perkins, Elvis Presley, The Eagles, Joe Cocker, Mark Knopfler, T-Bone Walker, Huey Lewis & The News, Lee Roy Parnell, Floyd Cramer, Aretha Franklin, Ray Charles, John Fogerty, U2, Glenn Miller, Toto, Paul Simon, Art Garfunkel, James Burton, Spider Murphy Gang, Otis Rush, Georgia Satellites, John Lee Hooker, Ronnie Earl, John Denver, Phil Collins, Johnny Cash, Tom Petty, Creedence Clearwater Revival, Oscar Peterson, AC/DC, Stevie Ray Vaughan, Jimmy Vaughan, Eric Clapton, Benny Goodman, Aerosmith, Lionel Hampton, Roy Orbison, Robert Cray......
...langt des dawai ?

Werdegang

Frühe Berührungen mit und Einführung in die Musik durch Vater Hermann, der seinerseits seit langen Jahren am Akkordeon in die Tasten greift.

Ab 1976

Grundsolide Bekanntschaft mit dem Werk von Slavko Avsenik & seinen Original Oberkrainern und dem Deutschen Schlager

16.08.1977

Klein-Candy hört mit Bestürzung live die Nachricht vom Tod Elvis Presleys mit Papa Hermann im Radio- und zerkratzt danach mehr und mehr Platten des Meisters beim Versuch sie abzuspielen

1977/8

Beherrschung des "Schneewalzers" auf dem Akkordeon - mit Fingerbass

ab 1980

Versuche am E-Bass, mit dem Papa Auftritte bei Geburtstagsfeiern, Partys etc.

1984

Kauf eines Klaviers -> Musischer Zweig im ehrwürdigen Ignaz-Günther-Gymnasium zu Rosenheim, dort erste Tastversuche auf dem neuen Instrument. Einmal pro Woche 15 Min. Unterricht bei Herrn E. Rosner. Erste "Auftritte" und Horrormomente beim sog. Klassenvorspielstück mit Benotung...

1986

Erstes ´Live-Konzert´ als Zuschauer (bei dem nicht der Papa aufspielt): Slavko Avsenik & Original Oberkrainer in der Stadthalle Rosenheim

1988

Aufgrund chronischer Unlust bei der Etüdenspielerei: Beendung des musischen Zweiges und völliges Aufhören mit dem Klavierspiel. Bald danach - über Benny Goodman - Begeisterung für die Klarinette. Über drei Jahre Unterricht bei Stephan Korody-Kreutzer in Rosenheim.

08.05.1989

Erstes "pop-mäßiges" Konzert. Mit Schulspezi Simon Steinkühler bei Lionel Hampton & his Orchestra in der Stadthalle Rosenheim. Im September an gleicher Stelle, mit gleichem Simon Steinkühler: Oscar Peterson Trio

Ende 1990

Über Schulspezi Alex Mühlbauer Bekannt-schaft mit Floyd Cramer und dessen "Flip, Flop & Bop"-Boogie. Vorsatz: "Den muas i lerna !" Neubeginn mit dem Klavierspielen, diesmal selbstbeigebracht. Vergiftetes notenweises Zusammensetzen dieses Boogies zur Freude von Familie und Nachbarn

1991

Intensivierung der mit Alex gemeinsamen Begeisterung für Rock´n´Roll, Blues, Boogie, Jazz -> Gründung der ersten eigenen Band "Slim Connection": Alex Mühlbauer (Key, Vocals), AW (Guitar), Matthias Kraus (Drums), Martin (Bass), später mit Sebastian Walter (Vocals, Guitar, Bass)

Da kein Gitarrero aufzutreiben ist, intensivere, autodidaktische Auseinander-setzung mit der Gitarre
Bekanntschaft mit Max Schöll, der den Neuling in die Kunst des Bendings und der Pentatonik einführt

Juli 1991

Erster öffentlicher Auftritt vor gut 500 Zuschauern: Sommerfest IGG, Piano Solo mit "Flip, Flop & Bop" von Floyd Cramer

September 1991

Erster Gig von Slim Connection zusammen mit "Flintscreek Special" in Vetternwirtschaft Rosenheim
Erste Erfahrungen als Begleitgitarrist in einem Tonstudio mit dem Papa

1993

Candy (Piano, Hammond, Guitar) wird Mitglied bei der Blues Band "Flintscreek Special" - Max Schöll (Vocals, Guitar), Andi Obrist (Bass), Uli Münzing (Drums), später mit Xaver Schwarzbauer (Bass, Vocals), noch später mit Martin Modes (Bass, Vocals) und Nick Kink (Drums), Max Kögel (Harp)

ab 1993

on tour mit "Flintscreek Special"

1994

Erste USA-Reise (Süden) mit Spezi Alex. Absolute Highlights: Aufspüren von und Treffen mit Carl Perkins (Einladung zum Konzert mit Elvis-Gitarrist Scotty Moore, -Drummer DJ Fontana und den Jordanaires in Shreveport / LA, persönliches Kennenlernen), James Burton und dem Jugendhaus von Jerry Lee Lewis (dortige Übernachtung bei der Familie von ´Killers´ Schwester). Graceland und das legendäre Sun-Studio in Memphis, Tupelo / Mississippi, New Orleans, Nashville (u.a. RCA-Studios, Country Music Hall of Fame)

CD-Produktion Simssee-Echo mit Vater Hermann

1997-1999

Ausflug in die Welt des kommerziellen Pop-Breis: Faschings-Lead-Gitarrist bei der "Eabach Säschn" - mit Alex Mühlbauer (Key, Guitar, Vocals), Hubert Dostthaler (Vocals, Perc), Hans Millauer (Vocals, Perc, Guitar), Christian Heinke (Bass,Tuba,Vocals), Nick Kink (Drums, Vocals)

27.09.1997

Dank der freundlichen Mithilfe von Max Schöll Erwerb einer authentischen Hammond (M100) mit Leslie

März 2000

Ausstieg bei Flintscreek Special / Blues Intruders

! Mai 2000 !

"Rekrutierung" (Zitat Jo) durch G.M. und Einstieg bei "G.M. & The Bluesbusters"

ab Sommer 2004

vorläufige Pause aus beruflichen Gründen